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An "Here without you" weiterschreiben & Tv gucken, danach schlafen

Fanfictions

Here without you
Complicated

made by

anna.boLika*

Autorin: iiich :D (Honey)
Art: Lime/Lemon                                                                     Hauptpersonen: Bill & Tom
Aus der Sicht von: Bill
Achtung(!!):Sexszenen & Gewaltszenen

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Liebes Tagebuch

Ich weiß nicht mehr was mit mir los ist. Ständig denke ich an ihn und wenn ich in seiner nähe bin pocht mein Herz wie verrückt.
Er weiß nichts von meinen Gefühlen, ich versuche es ihm zu sagen, doch jedes mal blocke ich ab. Ich kann das nicht. Er würde nie wieder ein Wort mit mir wechseln - da bin ich mir sicher.
So sehr ich mich auch nach ihm sehne, dieses Verlangen wird nie auf Gegenseitigkeit beruhen.
Wahrscheinlich sind es nur meine Gefühle, die mal wieder verrückt spielen. Ich sollte aufhören an ihn zu denken, denn ich muss mich mit dem Gedanken abfinden, dass ich nie mit Tom zusammen sein kann ..

,,Bill wann bist du end-", Tom riss die Tür meines Hotelzimmers auf und sah mich entgeistert an. ,,Seit wann führst du ein Tagebuch?"
,,Boah, klopf beim nächsten mal an!", schoss es aus mir heraus. Anklopfen war ja nun wirklich nicht zuviel verlangt.. ,,Was stehtn drin?" Tom warf einen neugierigen Blick auf mein Tagebuch und sprang neben mir aufs Bett.
,,Das geht dich garnichts an..", fauchte ich ihn an und versuchte das Tagebuch möglichst unauffällig zurück in die Schublade zu stecken. Tom sah mich sichtlich verwirrt an. Er wusste, dass ich ihm alles erzählte, es gab nichts, was er nicht wusste, bis auf das was in dem Tagebuch stand..
,,Tom, kommst du?", eine etwas hohe und eingebildete Stimme fragte nach Tom. Normalerweise könnte ich mich wieder aufregen, wie er die Mädchen alle nach einander benutzte, aber im Grunde musste ich mir eingestehen, dass ich einfach nur eifersüchtig war. Eifersüchtig darauf, dass sie ihn spüren konnten, ihn küssen und lieben durften. ,,Ja, ich komme!", mit diesem Schrei holte Tom mich wieder aus meinen Gedanken und ich probierte zwangshaft ein Lächeln auf die Lippen zu bekommen, um nicht in Eifersucht zu versinken. ,,Viel Spaß.", gab ich etwas gehässig hinzu. Ich konnte mir diesen Spruch einfach nicht verkneifen. ,,Werd ich haben..", erwiederte er und verließ anschließend mein Zimmer.
So ein Arschloch, der konnte mich mal. Sollte er doch mit seinen Weibern vögeln bis er stirbt. Mir war es egal.
Während ich auf meinem Bett saß und mal wieder zwangshaft probierte Toms Gestöhne zu überhören, warf ich ab und zu einen Blick auf meinen vollen Terminkalender, bis mir auffiel, dass dort auch heute ein Termin vertreten war.
Ich ging näher heran und erschrak. Malediven stand mit ziemlich verschnörkelter Schrift drauf. Ich dachte kurz nach und hätte mir auf die Stirn klatschen können. Deswegen war Tom hoch gekommen, er wollte mich nochmal daran erinnern.. Irgendwie süß von ihm.. Nein, Bill! Hör auf, er musste dich bestimmt rufen. Trotz meiner Gefühlsschwankungen raffte ich mich auf, machte mich an meinen Koffer und begann leise Rette mich zu summen. Mit fertigem Koffer schlenderte ich die Treppe runter und stellte mich zu Gustav und Georg, die überrascht waren, dass diesmal nicht ich der letzte war, sondern Tom. ,,Wo stecktn Tom schon wieder?" Leicht gereizt wendete sich Georg an mich und sah mich erwartungsvoll an. ,,Der fickt schon wieder." Georg verdrehte die Augen. ,,Langsam übertreibt er's echt." Doch ehe wir uns weiter unterhalten konnten, kam Tom Hand in Hand mit seinem One-Night-Stand runter, und setzte eins seiner Checker-Blicke auf. ,,Ich ruf dich an, süße." mit einem langem Kuss auf den Mund verabschiedete sich Tom von diesem komischen Mädchen und wendete sich wieder an uns.

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